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<meta name="description" Content="Schließlich haben die Kölner im Oktober stark abgebaut: Drei Spiele, zwei Punkte lautet die Mager-Bilanz des Aufstiegsfavoriten. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schon seit einigen Wochen sind die Schwaben nicht gut drauf, nun bröckelt auch noch die Heimstärke. Auf Seiten der Fortuna geht der Trend ganz klar zu nimmer endenden Unentschieden, dieses Ergebnis könnte am Freitag schon reichen.  <p> Die eher schwache Auswärtsbilanz der Bochumer spricht in jedem Falle gegen einen erfolgreichen Auftritt des VfL bei vor heimischer Kulisse noch unbesiegten fürthern.  <p>  Schließlich haben die Kölner im Oktober stark abgebaut: Drei Spiele, zwei Punkte lautet die Mager-Bilanz des Aufstiegsfavoriten. <p> Sechs dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden – vier davon gingen 0:0 aus. Zuletzt trafen die beiden Mannschaften in der zweiten Runde der DFB-Pokal-Saison 2014/15. Damals setzten sich die Dresdner als Drittligist nach einer starken Leistung überraschend mit 2:1 nach Verlängerung gegen die Bochumer durch. <p>  Das Unter 2,5 schafft es ganz knapp nicht auf die 2,00, während das Über 2,5 „nur“ mit einer 1,80 angeboten wird. In meinen Augen scheint der rentablere Tipp auch der klar bessere zu sein.  </pre>


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<pre>Die dunklen Wolken haben sich aber verzogen und aus der anfänglichen Depression ist mittlerweile pure Zuversicht geworden.  <p> Am 2Spieltag bekommen es die Düsseldorfer mit dem FC Heidenheim zu tun und müssen unbedingt punkten, um nicht womöglich noch in ernstere Abstiegsnöte zu geraten. Die Heidenheimer hingegen bewegen sich unverändert im Dunstkreis der Aufstiegsplätze.  <p>  Dennoch sehen die Online Buchmacher die Hamburger für die Reise nach Baden-Württemberg in der Favoritenrolle — obwohl die jüngsten beiden Liga-Gastspiele in Kiel (1:3) und in Bielefeld (0:2) verloren gingen. <p> Dementsprechend wird die Kauczinski-Truppe auftreten müssen. Unter der Woche hat Darmstadt die Hamburger mit den klassischen Mitteln Wille, Aggressivität und Durchsetzungsvermögen schlussendlich besiegt. <p>  Keine guten Voraussetzungen, um es nun am Freitag mit einem kleinen Überflieger aufzunehmen.  </pre> 


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<pre> Da es zwischen Ende September und Anfang Dezember in neun aufeinanderfolgenden Spielen lediglich zu einem einzigen Pünktchen reichte, war der Träger der roten Laterne zwischenzeitlich schon nahe dran, mit der weißen Flagge in der Hand über den Kiez zu ziehen.  <p> In der vergangenen Drittliga-Saison beherrschte das Team von Stefan Baumgart gemeinsam mit dem SC Magdeburg die Konkurrenz beinahe nach Belieben und präsentierte sich dabei vor allem offensiv in einer ganz eigenen Liga.  <p>  Bereits der SV Darmstadt und Dynamo Dresden bekamen an den vergangenen beiden Spieltage die Offensiv-Kraft der Paderborner zu spüren. <p>  Stattdessen liegen sie im unteren Mittelfeld, sind überhaupt nicht torgefährlich und schaffen es einfach nicht, in einen positive, Lauf zu kommen. Weiter im Pokal, ein Heimspiel gegen den Vorletzten aus Aue vor der Brust — es könnte nach dem Turnaround riechen! <p>  In der vergangenen Saison konnten die Heidenheimer ihr Heimspiel gegen den FCK souverän mit 3:1 gewinnen. Das spannende Rückspiel auf dem Betzenberg endete mit einem 2:2, weil Robert Leipertz in der 90. Minute noch den verdienten Ausgleichstreffer für den FCH erzielen konnte.  </pre>


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<pre> Anders als in der Hinrunde, wurde die Lektion dieses Mal aber offenbar gelernt: Beim folgenden 3:0-Erfolg im Erzgebirge hatte das Team plötzlicher nur so vor Effizienz gestrotzt.  <p> Der FC Heidenheim gehört fraglos zu den positiven Erscheinungen in der aktuellen Spielzeit. Nach dem 1Platz in der Vorsaison gehören die Heidenheimer aktuell zu den spielstärksten Mannschaften der Liga und verfügen nicht zufällig mit einem Torverhältnis von 30:19 über eine aufstiegstaugliche Bilanz.   <p> Seit vergangenen Sommer war der 29-Jährige auf Arbeitssuche; nun ist er fündig geworden und auf Anhieb geht es gegen den langjährigen Arbeitgeber. <p>  Auch wenn beide Mannschaften am vergangenen Wochenende jeweils eine knappe Niederlage hinnehmen mussten, gehen die SG Dynamo Dresden und der Karlsruher SC unter völlig unterschiedlichen Voraussetzungen in das direkte Duell am 16. Spieltag der Bundesliga.  <p> Die Personalsituation bleibt beim Club zudem angespannt. Neben den verletzten Sepsi, Lippert, Sabiri, Parker und Leibold stehen gegen Hannover zudem noch Georg Margreitter (Zehenprobleme) und Cedric Teuchert (Kniereizung) auf der Kippe.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Denn während es der VfL bevorzugt, aus einer kompakten Defensive heraus zu agieren und insgesamt über die konservativere Spielanlage verfügt, verfolgt Jahn Regensburg den etwas aggressiveren Ansatz.  <p>  Der letzte Nackenschlag an der Elbe liegt bereits fast fünf Monate zurück: In den seither daheim bestrittenen Pflichtspielen sammelten sich recht ordentliche vier Siege und drei Unentschieden an. <p>  War es vor allem an der stabilisierten Hintermannschaft festzumachen, dass im Vorjahr doch noch der Klassenerhalt gelang, bekam Darmstadt in Sachsen erstmals in der zweiten Amtszeit von Schuster mehr als zwei Gegentore aufgedrückt.  <p> Aus den ersten beiden Annahmen ergeben sich dann auch die passenden KI Ergebnistipps. Wer die beiden mit Tore geizenden Unentschieden 0:0 und 1:1 als die beiden möglichen Endresultate per Wett App auf seinem Wettschein platziert, nimmt im Erfolgsfall dann den Stand jetzt 4,2-fachen Wetteinsatz in Empfang.  </pre>


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